Freigabeworkflows

Nach der Erstellung von neuen Prozessen können diese nach abgeschlossener Erfassung über Freigabeworkflows einem Qualitätsmanager, einer IKS-Verantwortlichen und/oder einem Datenschutzverantwortlichen zur Kontrolle zugestellt werden. Diese ergänzen nebst der Kontrolle des Inhaltes auch entsprechende Kontrollelemente zur Identifikation von Risiken. Nach Abschluss des Freigabeworkflows wird der Prozess automatisch publiziert.

Im Falle eines individuellen Projektes können in Pike QMS die Freigabeworkflows auch individuell angepasst und erweitert werden. Je nach Bedürfnis werden weitere Personen in den Freigabeworkflow integriert. Falls in verschiedenen Abteilungen andere Verantwortliche und auch unterschiedliche Workflows zur Anwendung kommen, kann auch dies in Pike QMS abgebildet werden.

In einem weniger komplexen Umfeld können die Prozesse auch ohne Freigabeworkflow direkt durch den Prozesseigner publiziert werden.

Über eine Eingabemaske zur Freigabeanforderung von Prozessen kann der Prozesseigner einen Wunschtermin zur Publikation und die Priorität der Publikationsanfrage erfassen. Weitere Information zur Workflowanfrage können über ein Kommentarfeld mitgesendet werden.

 Freigabeworkflows in Pike QMS

Die im Freigabeworkflow für die Freigabe verantwortlichen Personen erhalten die Anfragen via Mail. Die offenen Freigabeanforderungen werden nach dem Login ins System auf der Schnellstartseite angezeigt. Administratoren mit den entsprechenden Berechtigungen können den Status sämtlicher Workflowanfragen auch über die zentrale Verwaltung firmenweit einsehen.